Die Übungsannahme für unsere Gesamtübung am Freitag, den 19. Juni war durchaus fordernd für die Übungsteilnehmer. Angenommen wurde ein Entstehungsbrand in einer Jagdhütte in der Nähe der Rannerwand. Bekannt war, dass sich noch drei Personen in der Hütte befinden.
RLFA, HLF und MTFA rückten zum Übungsobjekt aus und mussten auf der Anfahrt mehrere umgestürzte Bäume entfernen, die die Zufahrt blockierten. Am Brandobjekt angekommen nahm der Atemschutztrupp die Suche nach den vermissten Personen auf. Die Mannschaft des HLF nahm ein C- Rohr vor, um eine Brandausbreitung zu verhindern, stellte den ATS Rettungstrupp, errichtete einen Verletztensammelplatz und übernahm die Betreuung der geretteten Personen. Nachdem Brand aus gegeben war wurde das Gebäude nochmals durchsucht und die Gerätschaften wieder zusammengeräumt.
Ein Dank gilt dabei dem Übungsplaner LM Stefan Franischen für die Vorbereitung der Übung bei diesem exponierten Objekt sowie dem Jagdpächter Hubert Gosch, der uns im Anschluss mit Speisen und Getränken bestens versorgte.























